Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

Unterschiede zu anderen Parteien

CDU/CSU

Die CDU/CSU hat lange Zeit offen für die Zulassung genmanipulierter Pflanzen gekämpft und fördert heute noch trickreich (z.B. durch Stimmenthaltung auf der EU-Ebene) diesen Angriff auf die evolutionäre Schöpfung. Die ÖDP lehnt die Freisetzung genmanipulierter Lebewesen (Agrogentechnik) kompromisslos ab. 

SPD

Die SPD ist hauptverantwortlich für die Fortsetzung der industriellen Kohleverbrennung. Damit torpediert sie den Klimaschutz, stützt gleichzeitig die Großkonzern-Strukturen in der Energiewirtschaft und verhindert eine sinnvolle Regionalisierung dieses Wirtschaftsbereiches. Die ÖDP tritt für eine Energieversorgung zu 100% aus erneuerbaren Quellen ein, weil nur so das Weltklima geschützt werden kann. 

Grüne

Bündnis 90/Die Grünen treten ausschließlich für die Betreuung der Kinder ab Geburt in öffentlichen Einrichtungen ein. Das grüne Parteiprogramm hat keinerlei Sympathien für traditionelle Familienstrukturen und lehnt deshalb auch konsequent finanzielle Anerkennungen für die Arbeit in Familien ab. Die ÖDP will eine bindungsfreundliche Betreuung der Kinder und kämpft für die volle Anerkennung der Familienleistungen vor allem im Rentensystem. 

FDP

Die FDP tritt offen für die Agrogentechnik ein, stützt das alte, fossil-nukleare Energiesystem und pflegt nach wie vor marktradikale wirtschaftspolitische Ideen. Die ÖDP sieht in der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik an marktradikalen („neoliberalen“) Lehren ein Hauptübel unserer Zivilisation. 

Linke

Die Linke duldet in ihren Kreisen nach wie vor Anhänger und Verteidiger freiheitsgefährdender, kommunistischer Denkrichtungen. Die ÖDP hat klare Abgrenzungsbeschlüsse zu radikalen Gruppierungen. 

AfD

Die AfD bietet Leugnern der Klimagefahren eine Bühne und ist generell an ökologischen Fragen und Problemstellungen weitgehend desinteressiert. Ob sich die AfD von nationalistischen Kreisen wirksam abgrenzen will, ist ungeklärt. Die AfD baut ihr Programme auf national-egoistischen und materialistischen Werten auf, während die ÖDP für eine weltweite, faire und ökologisch-soziale Marktwirtschaft mit hohen sozialen und ökologischen Standards eintritt 

Piraten

Die Piraten scheitern regelmäßig an der Notwendigkeit, sich ein umsetzbares Programm für alle Politikbereiche und belastbare Strukturen für die innerparteiliche Demokratie zu erarbeiten. Die ÖDP hat diese Leistungen seit langem erbracht und verfügt über langjährige kommunalpolitische Erfahrungen. 

"Freie Wähler"

Die „Freien Wähler“ sind als kommunalpolitische Lokalgruppierungen entstanden und sind dies zum großen Teil immer noch. Sie stehen deshalb in Gefahr, lokalegoistische Positionen über globale Lösungen zu stellen. Die ÖDP arbeitet umgekehrt: Globale Probleme müssen als solche erkannt und analysiert werden; für die Lösungen sind sowohl globale Verträge als auch europäische, nationale und lokale Gesetze und Initiativen nötig. 

Nach oben

Zurück