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Tesla-Erörterung: ÖDP Brandenburg erläutert Einwendung

(Grünheide / Fürstenberg/Havel) Vertreter der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) nehmen an der Erörterung der Einwendungen zur Tesla-Gigafactory ab Mittwoch, den 23.09.2020 in Erkner teil.

Während die Landesbehörden noch von einer „geplanten“ Fabrik sprechen, stellt die ÖDP fest, dass die Fabrik zum Teil schon fertig ist und die Bearbeitung der Einwendungen möglicherweise nicht schutzgutgerecht und unabhängig durchgeführt wird. Die zahlreichen und weitgehenden Vorabgenehmigungen haben bereits jetzt eine irreversible Situation vor Ort geschaffen. Dass Tesla bei ausbleibender Genehmigung alles wieder abreißen werde, ist nichts weiter als eine Täuschung der Bürgerinnen und Bürger. Dabei geht es den vielen Einwendenden gar nicht grundsätzlich um das Verhindern einer Investition. Der enorme Baufortschritt bei Tesla verhindert eher die Berücksichtigung berechtigter Interessen von Anwohnenden und Natur und die Möglichkeit, entsprechender Bauauflagen und Genehmigungsvorbehalte auszuformulieren bzw. abzufordern.

Wir fordern in einem Offenen Brief von Ministerpräsident Woidke (letzte Pressemitteilung) eine Garantie für die Trinkwasserversorgung in der Region.

Schließlich konkurriert nun ein großes Unternehmen mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region um das immer knapper werdende Wasser.


Pressekontakt:

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband Brandenburg

E-Mail: presseoedp-brandenburg.de
Internet: www.oedp-brandenburg.de
Ansprechpartner: thomas.loeboedp.de; norman.hessoedp.de

V.i.S.d.P.: Thomas Löb (Landesvorsitzender), Norman Heß (stellv. Landesvorsitzender)
Foto – Tesla-Baustelle: © ÖDP Brandenburg


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